Baggerverleih

Beim Baggerverleih können sie gerne wählen, ob Sie einen Fahrer brauchen  / haben möchten oder nicht. Wenn sie einen haben möchten kommt ein zuschlag von 30€ pro Stunde dazu. Wenn sie keinen Fahrer haben  möchten, bekommen Sie von uns eine Einführung in den Bagger. Wir liefern Ihnen den Bagger und holen Ihn auch wieder ab.
Die Kosten werden individuell auf die Mietdauer und auf den Verwendungszweck Angepasst, daher können wir hier keine Pauschalen nennen, außer dem Fahrerzuschlag.

Mini oder Kraftbagger leihen

Wir helfen Ihnen hier weiter, denn es gibt den passenden Mini- oder Kompaktbagger im Raum Treuchtlingen, Donauwörth, Weißenburg und Gunzenhausen im Baggerverleih für Sie. In unserem Baggerverleih bieten wir Ihnen Bagger und Minibagger mit 1,5 Tonnen, 3,5 Tonnen und 6 Tonnen für den privaten oder gewerblichen Bereich an. Mit den Minibaggern sind Sie sehr flexibel und können auch durch enge Passagen hindurchfahren. Teilweise passen diese auch durch Türen hindurch, auf die weise, dass Sie im Gebäudeinneren Abbrucharbeiten durchführen können. Für Fundamentarbeiten, Kabelgräben ziehen und kleinere Aushubarbeiten wie z.B. an einem Stellplatz sind diese Minibagger im Rahmen. Die Kompaktbagger in den Größen von 3,5 bis 6 Tonnen sind für mittlere Aushubarbeiten, das Setzen von Zisternen und Natursteinmauern, das Sortieren von Abbruchmaterial, Rodungsarbeiten und dem Wegebau hervorragend geeignet. Für den Transport unserer Bagger aus dem Baggerverleih bieten wir einen Hol- und Bringservice an, dadurch, dass für Sie hier kein Aufwand entsteht. Sie benötigen nicht nur Bagger oder Minibagger? Yes, we can., denn es herrscht auch Radlader, Kipper und weitere Kleingeräte wie Rüttelplatten, Stampfer, etc. in unserem Baumaschinenverleih? Sie fühlen sich dem Führen der Maschine nicht gewachsen oder benötigen Unterstützung? Unser geschultes und erfahrenes Fachpersonal steht Ihnen als Baggerfahrer gerne zur Verfügung!

improvisierte Pressekonferenz nach Baggerverleih

Bei einer improvisierten Pressekonferenz haben Aktivisten weitere Proteste angekündigt. Es sei die erneute Besetzung des Waldes und mehrerer Braunkohlebagger geplant. Während die Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst auch am Freitag (28.09.2018) fortgesetzt wird, haben Aktivisten, Initiativen und Umweltverbände bei einer improvisierten Pressekonferenz weitere Proteste gegen die Braunkohle angekündigt. Inter alia wird die erneute Besetzung des Waldes geplant. Außerdem sollen Braunkohlebagger blockiert werden. Zu einem Waldspaziergang am Sonntag erwarten die Braunkohlegegner wieder so weit wie 10.000 Teilnehmer. Eine Woche später will das Aktionsbündnis den Wald per von Hängematten erneut besetzen. Es soll eine rote Linie gezogen werden, als sichtbares Zeichen an RWE: Bis hierhin und nicht weiter. Ende Oktober wollen Tausende Aktivisten mehrere RWE-Bagger besetzen. Die Infrastruktur werde lahmgelegt, sagte eine Sprecherin. Auch die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass ihr Einsatz am Tagebau Hambach noch viele Wochen dauern wird. Am Donnerstag (27.09.2018) mussten 14 Menschen ärztlich auf der tagesordnung stehen. Sie klagten über Atemwegs- und Augenreizungen sowie Brechreiz, so die Polizei. Nach bisherigem Ermittlungsstand hatte ein Greifer einer Baumaschine beim Abbau einer Baumhütte offenbar einen Behälter mit reizender, bisher unbekannter Flüssigkeit beschädigt. Die Flüssigkeit tropfte auf die Einsatzkräfte. Am Donnerstagmorgen war eine Umweltaktivistin aus fünf Metern Höhe von einer Leiter gefallen und dann ins Krankenhaus gekommen. Sie zog sich Prellungen und Rippenbrüche zu. Bisher sind im Hambacher Forst 66 Baumhäuser geräumt worden. Wie viele es noch gibt, ist unklar. Derweil beklagen Umweltverbände und Aktivisten, die Polizei würde bei den Räumungen sehr gewaltsam vorgehen. A fortiori bei der Auflösung von Sitzblockaden. Umweltschützer protestieren seit Längerem dagegen, dass der Energiekonzern RWE weite Teile des Waldes roden will, um Braunkohle zu baggern. RWE hält die Rodung für unerlässlich, so Stromproduktion in den Braunkohlekraftwerken zu sichern.

Haus in al-Burrah?

Aber was ist mit dem ersten, aufs Haus in al-Burrah? Kann man noch von einem Fehler sprechen, wenn ein Haus bombardiert wird, in dem acht Menschen sind? Acht Menschen, von denen die Armee wissen musste, weil Soldaten zuvor im Haus waren. Mahmud Abu Rahma von der Menschenrechtsorganisation al-Mezan in Gaza. Er hat den Fall der Familie dokumentiert. Abu Rahma kritisiert sowohl Israel wie die Hamas, er ist als Palästinenser in diesem Konflikt vorbelastet, aber er ist politisch unabhängig. Er will nun weiter Beweise zusammentragen, aber er weiß schon jetzt, dass es verzichtbar wird. Nach dem Krieg vor fünfeinhalb Jahren haben die Palästinenser Hunderte Strafanzeigen gestellt, auch die Uno wies der israelischen Armee Kriegsverbrechen nach. Doch niemand wurde wirklich zur Verantwortung gezogen. Ein einziger Soldat kam für sieben Monate ins Gefängnis: Er hatte eine Kreditkarte gestohlen und damit Geld abgehoben. Die Wahdans wohnen jetzt aufm Treppenabsatz einer Uno-Schule in Dschabalia, in die sich 1500 Menschen geflüchtet haben. Auf dem Boden liegen Schaumstoffmatratzen, sie haben ein Bettlaken aufgehängt, für Maß Privatsphäre. Bevor ihr Vater deren Rakete getroffen wurde, so erzählen die Brüder, habe er noch gesagt, dass sie das Haus nicht wieder in al-Burrah aufbauen würden, weil es dort zu gefährlich sei. Saki keinen blassen Dunst, wie es jetzt weitergehen soll. Er sagt, er sehe immer noch das Bild seines toten Vaters vor sich. Saki schläft nimmer, er ist apathisch und wütend zugleich. Unterm Dach in Zeinabs Facebook-Timeline steht nun die Nachricht eines Freundes, er schreibt: Es tut so weh, dass du abwesend bist.

Pannenflieger A400M

Fürt Verteidigungsministerium bleibt der Pannenflieger A400M „alternativlos“. Eine Haltung, die nicht nur in die millionen gehen kostet, sondern auch eine größere Anzahl von Folgeproblemen aufwirft – einige deren sehr skurril. Das muss für einen Piloten wirklich eine bittere enttäuschung sein: Da wird man monatelang ausgebildet, um den neuen High-Tech-Militärtransporter A400M steuern zu dürfen, und dann landet man statt im Cockpit des Riesenfliegers unzerteilbar Container und steuert Aufklärungsdrohnen. Doch genau das passiert derzeit in der Luftwaffe. Das ist nur einer Beispiel, wie die Bundeswehr mit den Pannen, Verzögerungen und Schwierigkeiten in der Runde den Transport-Airbus umgehen muss. Dennoch ist von einem Ausstieg aus dem A400M-Programm keine Rede. Aus dem Ministerium an der Zeit sein, ein Abbruch sei „keine Ursache“. Und das, obwohl die Liste der Mängel lang ist: Neben erheblichen Verzögerungen in der Produktion gibt es Qualitätsprobleme, Risse in verschiedenen Bauteilen, immer wieder Ärger mit den Triebwerken, und der Airbus kann immer noch nicht alles, was einst versprochen wurde.