Kat bei der Arbeit

Tiefbau & Erdbau

Angefangen mit einem vom Traktor gezogenen Bagger für die ersten Erdarbeiten entwickelte sich das Unternehmen zum verlässlichen Partner für schwere Erdbewegungen.

Zu unserem Leistungsspektrum im Tiefbau gehören hierbei Spülfeldarbeiten, Arbeiten an Wasserläufen (z.B. Kanalverbreiterungen), Bau vonseiten Biotopen und Regenrückhaltebecken, vorbereitende Arbeiten zur Erschließung seitens Gewerbe- und Wohngebieten (Bodenaustausch, Sanierung), Deponiebau, Müllumlagerung mit Spezialgeräten (Baugeräte mit Schutzbelüftung) und Deichbau. So kommen nahe schwierigen Bodenverhältnissen wie nassen oder moorigen Böden, Spezialbaumaschinen mit extra breiten Bodenplatten und längerem Laufwerk zum Einsatz.

Anliegend der Anlage seitens neuen Erdstoffdeponien zur Aufnahme von bspw. kontaminierten Böden werden alle notwendigen Arbeiten vom Dichtungsbau über Entwässerung, dem Einsatz seitens Schächten, dieser Auslegung seitens KDB-Bahnen und jener Abdeckung vonseiten Flächen im Komplett-Paket vonseiten qualifizierten Mitarbeiter durchgeführt.

Bei Abdichtungs- und Rekultivierungsarbeiten an Altdeponien und deren Gestaltung zu bspw. Grünanlagen oder Sportplätzen leisten wir alle notwendigen Arbeiten bis in die Vorstufe zum Gartenbau. Dazu gehören: die Herstellung des Randstützkörpers, jener Oberflächenabdeckung sobald die Profilierung dieser Deponieböschung.

Offener Kanalbau

Beim offenen Kanalbau wird mit Bagger ein Graben ausgehoben und darin Rohrleitungen verlegt und die zugehörigen Schachtbauwerke erstellt. Die Gräben werden geböscht oder mit Verbau erstellt. Die Rohrleitungen bestehen heute in der Regel aus Beton, PVC oder Faserverbundkunststoffen. Früher wurden die Rohrleitungen alias gemauert oder aus Ton-, Stahl-, Guss- und Faserzement hergestellt.
Grabenloser Kanalbau: Zum grabenlosen Kanalbau zählen mehrere Aussichtslos, wie die grabenlose Verlegung seitens Kanälen mit steuerbaren Ausweglos handkehrum alias verschiedene Chancenlos des Mikrotunnelbaus (Microtunneling) und des Tunnelbaus (zum Beispiel mit offenen, steuerbaren Schilden, ohne oder mit Druckluft oder Aussichtslos mit Schnecken- oder Spülförderung).
Reinigung, Inspektion, Dichtheitsprüfung und Sanierung (z. B. mit Schlauchlinern) seitens Abwasserleitungen und -kanälen aller Werkstoffe und Nennweiten und dieser dazugehörigen Bauwerke.

Kanalbau

Ein wesentlicher Teil des Wasserbaus wie Hafenbau, Kanalbau, Felsabtrag, Landgewinnung, Küstenschutz und das Freihalten seitens Hafenbecken und Fahrrinnen vonseiten Sand und Schlamm besteht aus Erdbau.

So werden durch spezialisierte Unternehmen, wie z. B. Royal Boskalis Westminster, das hierfür eine Flotte seitens 300 Schiffen unterhält, und Van Oord, Milliarden Tonnen Sande und Schlamm bewegt. In Dubai z. B. wird mit den drei Schiffen Ursa, Taurus und Colbart eine künstliche Insel in Palmenform mit einer Küstenlänge seitens 120 km aufgeschüttet und gesichert (Palm Island I), wofür etwa 200 Millionen Kubikmeter Sand und Steine bewegt werden müssen. Meist geht es demgegenüber gegen Containerhäfen, Erdgasterminals, Landgewinnung für Geschäftsgebäude an den Küsten von Seiten Millionenstädten etc.

Erdbaumaschinen

Nach DIN EN 474-1 sind Erdbaumaschinen „selbstfahrende oder gezogene Maschinen auf Rädern, Raupen oder Stützbeinen, mit Arbeitseinrichtung oder Arbeitsausrüstung (Arbeitswerkzeug), primär konstruiert für Graben, Laden, Transportieren, Verteilen, Verdichten oder Fräsen von Seiten Erde, Gestein oder ähnlichen Materialien.“ In jener Baugeräteliste sind die Erdbaumaschinen in Gruppe D aufgeführt.

Erdbaumaschinen werden in Deutschland nach dieser DGUV-Regel 100-500 eingeteilt in:

  • Bagger
  • Lader (z. B. Radlader)
  • Planiergeräte (z. B. Planierraupen)
  • Schürfgeräte
  • Rohrverleger (Pipelayer)
  • Spezialmaschinen des Erdbaues, z. B. Grabenfräsen, Verfüllschnecken
  • sobald deren Anbaugeräte (z. B. Anbaubagger an Lader, Bohreinrichtungen, Rohrlegeeinrichtungen, Rammeinrichtungen, Zertrümmerungseinrichtungen, Verdichtungseinrichtungen, Aufreißer, Arbeitsplattformen).

Die DGUV-Regel 100-500 schreibt vor (Kap. 2.12, Ziff. 3.2), dass zum Bedienen seitens Erdbaumaschinen als Beschäftigter ein Befähigungsnachweis („Fahrerlaubnis für Erdbaumaschinen“) erforderlich ist.baggern