Moskau

Wie Erstaunlich Sich Die Stadt Verändert Hat

Die Fahrbahnen wurden verengt, die Bürgersteige verbreitert. Auf eigenen Busspuren fahren jetzt neue Busse statt uralter Trolleybusse. Man kann neuerdings sogar Rad fahren in Moskau, ohne sein Leben zu riskieren, nicht ausbleiben Radwege und Leihstationen. Sogar Tretroller mit Elektroantrieb kann man so mieten. 2008 hatte ich mich in Moskau als Radfahrer noch sehr, sehr einsam gefühlt. Warum, kann man sich fragen, hat man das nicht früher schon in Angriff genommen? Hat es etwa die Fußballweltmeisterschaft gebraucht, um Moskau umzugestalten? Ich glaube, die Verschönerung der Stadt hat mehrere Gründe – gesellschaftliche, politische, verkehrstechnische. Aber die WM hat sie beschleunigt. Verkehrstechnisch war die Stadt 2010 nah am Kollaps. Der Sozialismus hatte Moskau zwar gigantisch breite Straßen beschert. Aber irgendwann reifte die Erkenntnis, dass auch die breitesten Straßen der Welt nicht ausreichen, wenn die Moskauer nicht auf U-Bahn und Busse umsteigen. Und dafür wiederum musste die Innenstadt für Fußgänger attraktiv gemacht werden. Gesellschaftlich war Moskau im Lauf der Zeit von Putins ersten Amtszeiten näher an Westeuropa gerückt. Eine neue Mittelschicht war gewachsen und hatte sich zwischen die ganz Reichen und die ganz Armen geschoben.

Sie haben ein alter schwede geerbt oder gekauft? Bei genauerer Überprüfung stellt sich dann aber heraus, dass es baufällig und abrissreif ist? Dann ist es Zeit, sich über die anfallenden Kosten Gedanken viabel. Etliche kauft ein bebautes Grundstück in wunderschöner Lage, aufm sich allerdings eine abrissreife Immobilie befindet. Das ist dem Käufer egal, denn es geht ihm um den exponierten Standort. Er lässt das Gebäude abreißen und ein neues errichten. Solche geplanten Käufe mit anschließendem Abriss sind allerdings nicht an der tagesordnung. Weitaus häufiger stellt sich das Problem, dass das Gebäude als Altbau gekauft wurde, der seinen ganz eigenen Charme hat, wunderschön gelegen ist und ein tolles Heim für die Familie werden sollte. Doch nach dem Kauf stellt sich heraus, dass es allüberall mangelt, dass höchstens noch eine Sanierung grundsätzlich helfen könnte, ums Haus überhaupt langfristig bewohnbar viabel. Hier gilt die Faustregel, die besagt: Wenn der Umbau mindestens 75 Prozent der Neubaukosten beträgt, ist der Abriss die bessere Alternative.

Im Hambacher Forst darf erst kein Baum gefällt werden – bis geklärt ist, ob der Wald Naturschutzgebiet sein müsste. Der Energiekonzern RWE rechnet für teuer geld. Rund 40 Millionen Tonnen Braunkohle fördert RWE alljährlich aus Hambach, seinem größten Tagebau. Aber wie lange noch? Das OVG Münster hat am Freitag (05.10.2018) entschieden, dass der Konzern für die weitere Braunkohleförderung vorerst nicht den Hambacher Forst behelligen darf. Das Gericht verhängte einen vorläufigen Rodungsstopp und reagierte so auf einen Eilantrag des Umweltverbandes BUND. RWE darf in seinem Tagebau zwar weiter Braunkohle abbauen, aber nicht die bewaldeten Flächen des Hambacher Forsts behelligen. Wie lange RWE fördern kann, ist unklar. Der Konzern betont, um den Wald könne nicht herumgebaggert werden. Deshalb müssen die Abbaugeräte auf der obersten Sohle des Tagebaus laut RWE bereits 2019 den Abwickeln. Dann folgten die Bagger auf den tieferen Ebenen. RWE sieht den jährlichen wirtschaftlicher Schaden im „niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Bereich“. Der Börsenwert der RWE-Aktie schrumpfte am Freitag binnen weniger Stunden um mehr als eine halbe Milliarde Euro. Ist der Forst ein Naturschutzgebiet?

Die Form der Insel legt zudem nahe, dass eine Landebahn errichtet werden soll. Diese könnte so weit wie drei Kilometer lang sein und wäre somit nicht nur lang genug für Abfangjäger, sondern auch für große Transportflugzeuge und Bomber. Der Bau an einer Startbahn hat allerdings noch nicht begonnen. Fiery Cross Reef auf einer Satellitenaufnahme im Januar 2015. Die Schwarzen Silhouetten sind Schwimmbagger. Links unten im Bild (extant structure) der ursprüngliche Außenposten. Große Erweiterungen hat China auch am Hughes Reef und den Gaven Reefs vorgenommen. Nach der Aufschüttung und dem Bau von Uferbefestigungen wurde auf beiden Inseln hierbei Bau größerer Strukturen begonnen. Auf beiden der Spratly-Inseln werde ein Hauptgebäude mit einen Turm an jeder ecke errichtet. Die genaue Verwendung sei unklar, möglich sei eine Nutzung für elektronische Aufklärung und Überwachung. Darauf deute zumindest in einer ähnlichen Einrichtung auf den Paracel-Inseln die Beförderung von Mitarbeitern hin, die einen 24-stündigen Schichtdienst suggerieren, wie er für die militärische Aufklärung üblich und notwendig sei, so Hardy.

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